Pluto im Verbund mit Mars und Merkur

Pluto im Verbund mit Mars und Merkur

Pluto bekommt Verstärkung. Ab dem 10. Dezember tummeln sich auch Merkur und Mars in seiner Nähe. Dies bleibt auch bis zum 18. Dezember so. Zudem wird Merkur ab dem 11. Dezember auch noch rückläufig (bis zum 29.12.).

Womit müssen wir rechnen? Wenn ein Langsamläufer wie Pluto, der ja eine langfristige Entwicklung in unserem Leben anzeigt, „Verstärkung“ von zwei schnelllaufenden Planeten wie Mars und Merkur bekommt, dann fungieren diese meist als Auslöser für die langfristigen Themen, die Pluto bereit hält. Sprich: Wir kommen jetzt insbesondere in Kontakt mit den Mustern und Verhaltensweisen, den Geschehnissen und (scheinbar) schicksalhaften Ereignissen, die Pluto schon seit Monaten in uns freizulegen versucht.

Wir empfinden das auslösende Moment dabei nicht immer als besonders angenehm. Zumal dann nicht, wenn wir noch keinen blassen Schimmer haben, worum es bei uns überhaupt geht. Es könnte also sein, dass sich zunächst eine Situation scheinbar verschlechtert bzw. zuspitzt. Dies dient dann letztlich dazu, uns unmissverständlich klar zu machen: DAS ist deine Baustelle.

Es kann jedoch auch schon ein Verarbeitungsprozess in Gang kommen oder ein „nächster Schritt“ anstehen, die unsere Gesamtentwicklung vorantreiben. Mögliche Beispiele, die hier nur zur Anschauung dienen sollen:

Wenn jemand grundsätzlich körperliche Beschwerden hat, könnten sich diese mit Mars-Merkur verschlimmern. Mars steht häufig in Verbindung mit entzündlichen Prozessen, Merkur mit dem Bewegungsapparat oder der Atmung. Wenn jemand ein Kommunikationsthema hat, könnte dies zum Ausbruch in Form einer Konfrontation kommen. Bei einem Beziehungsproblem spitzt sich womöglich der innere Stress zu und es stehen Entscheidungen an.

Die „Verschlimmerung“ übertreibt einfach nur unser „Problem“ und macht es für uns besser sichtbar. Achtet daher auf die Symbolik eures Themas und deutet sie analog. Die gute Nachricht ist, dass wir ab diesem Moment viel besser erkennen können, worum es eigentlich geht. Und mit dem rückläufigen und stationären Merkur haben wir dann bis in den Januar hinein Zeit, uns selbst Klarheit zu verschaffen, was uns helfen kann. Die besinnlichen Feiertage und Rauhnächte sind ideal dafür. Dazu schreibe ich euch vor dem Jahreswechsel noch ein paar Tipps. Jetzt wünsche ich euch (und mir) erst einmal, dass Ihr versteht, welche Veränderungen von euch eigentlich verlangt werden.

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